Wärmeversorgung mit Zentralheizungen

Der Krieg in der Ukraine hat neben der menschlichen Tragödie auch wirtschaftliche Auswirkungen auf Deutschland und auf unsere Region.

Ein wichtiger Punkt ist dabei die Gasversorgung und die damit verbundenen Preise. Die Genossenschaft hat sich im Jahr 2021 die Gaspreise für die Versorgung der Zentralheizungen bis zum 31.12.2023 gesichert. Das bedeutet, dass die Mietparteien in diesen Häusern, abgesehen von möglichen gesetzlichen Umlagen, erst im Jahr 2024 mit höheren Preisen beim Wärmebezug rechnen müssen. Trotzdem sind alle aufgerufen, an der Einsparung von Energie und Gas mitzuwirken, falls die Liefermengen im Winter reduziert sein sollten.

Aus diesem Grund hat sich der Vorstand mit den zuständigen Dienstleistern beraten und Gedanken gemacht, wie ein Beitrag dazu geleistet werden kann. Der Vermieter muss lt. neuesten rechtlichen Vorgaben zukünftig im Wohnungsbereich lediglich eine Temperatur von 20 Grad gewährleisten. Daran werden wir uns zukünftig orientieren und die Vorlauftemperatur der Heizung entsprechend anpassen. Insbesondere in den Sommermonaten von Juni bis September planen wir die Heizkreise für die Beheizung der Wohnungen komplett auszuschalten. Wir hoffen, dass alle Mieter mit Versorgung durch Zentralheizungen für diese Maßnahmen Verständnis aufbringen.